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a_mechanik:drehschwingungen:gruppenseiten:gruppe304:start [22 January 2021 17:07] – verbesserungen adriaanrichert | a_mechanik:drehschwingungen:gruppenseiten:gruppe304:start [22 January 2021 21:05] (current) – timachtzehn | ||
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== Bewegungsgleichung == | == Bewegungsgleichung == | ||
- | Wenn man sich nun die Bewegungsgleichung $I \ddot{\phi} = - D_R \phi$ anschaut und den Ansatz $\phi(t) = \phi_0 cos(\sqrt{\frac{D_R}{I}} t)$ einsetzt, merkt man: \\ | + | Wenn man sich nun die Bewegungsgleichung $I \ddot{\phi} = - D_R \phi$ anschaut und den Ansatz $\phi(t) = \phi_0 cos(\sqrt{\frac{D_R}{I}} t)$ einsetzt, merkt man, \\ |
$- I \phi_0 \frac{D_R}{I} cos(\sqrt{\frac{D_R}{I}} t) = - D_R \phi_0 cos(\sqrt{\frac{D_R}{I}} t)$ \\ | $- I \phi_0 \frac{D_R}{I} cos(\sqrt{\frac{D_R}{I}} t) = - D_R \phi_0 cos(\sqrt{\frac{D_R}{I}} t)$ \\ | ||
$- \phi_0 D_R cos(\sqrt{\frac{D_R}{I}} t) = - D_R \phi_0 cos(\sqrt{\frac{D_R}{I}} t)$ \\ | $- \phi_0 D_R cos(\sqrt{\frac{D_R}{I}} t) = - D_R \phi_0 cos(\sqrt{\frac{D_R}{I}} t)$ \\ | ||
$1 = 1$ \\ | $1 = 1$ \\ | ||
- | dass der ansatz | + | dass der Ansatz |
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Diese Bewegungsgleichung wird durch die harmonische Schwingung $\phi(t) = \phi_0 \cos(\omega \cdot t)$ gelöst. Unsere Anfangsbedingungen zum Zeitpunkt $t=0$ sind dabei die Auslenkung $\phi(0) = \phi_0 \cos(0)= \phi_0 \cdot 1 = \phi_0$ und die Geschwindigkeit von $\dot{\phi(0)} = \omega \cdot \phi_0 \sin(0)= \omega \cdot \phi_0 \cdot 0 = 0$. | Diese Bewegungsgleichung wird durch die harmonische Schwingung $\phi(t) = \phi_0 \cos(\omega \cdot t)$ gelöst. Unsere Anfangsbedingungen zum Zeitpunkt $t=0$ sind dabei die Auslenkung $\phi(0) = \phi_0 \cos(0)= \phi_0 \cdot 1 = \phi_0$ und die Geschwindigkeit von $\dot{\phi(0)} = \omega \cdot \phi_0 \sin(0)= \omega \cdot \phi_0 \cdot 0 = 0$. | ||
+ | == Steinerscher Satz == | ||
+ | Der Steinersche Satz ist in diesem Versuch ganz hilfreich. Er besagt, dass man ein Trägheitsmoment I, wenn man es von seiner alten Drehachse um den Abstand d entfernt mit $I_{neu} = I_{alt} + m * d^2$ berechnen kann. m ist dabei die Masse des Gegenstandes des Trägheitsmoments. | ||
+ | Für seinen Beweis benötigt man lediglich die Formel $I = m * d^2$, die man dann über ein Volumen integrieren kann und den Satz des Pythagoras | ||
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| Stabw(T) | | Stabw(T) | ||
- | ==== Ermitteln | + | == Radius der Saite == |
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+ | {{: | ||
+ | {{: | ||
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+ | === Bestimmung | ||
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+ | == Aufbau == | ||
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+ | {{: | ||
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+ | ==== Betrachtung einer pendelnden Bierflasche | ||
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+ | Eigentlich wollten wir mit diesem Versuch das Trägheitsmonet der Bierflasche ausrechnen. Jedoch ist uns aufgefallen, | ||
== Aufbau und Durchführung == | == Aufbau und Durchführung == | ||
- | {{ : | + | {{ : |
+ | ;#; | ||
+ | In dem Video lässt sich der Aufbau ganz gut erkennen: Die Falsche wurde mittels Schlaufe durch den Plop-Deckel an der dem Gestell mit einer Klemme angebracht. | ||
+ | ;#; | ||
== Noch mal mit Füllung == | == Noch mal mit Füllung == | ||
- | {{ : | + | {{ : |
+ | ;#; | ||
+ | Auf diesem Video ist zu sehen, wie sich die Bierflasche mit 100ml Wasser Inhalt verhählt. | ||
+ | ;#; | ||
+ | |||
+ | |||
+ | {{ : | ||
+ | ;#; | ||
+ | Noch mal zum Vergleich: 30 Sekunden ohne Inhalt. | ||
+ | ;#; | ||
- | {{ :a_mechanik: | + | Achtet man am Ende der Videos auf die Maximalen Auslenkswinkel sieht man: die Amplitude der mit Wasser gefüllten Flasche nimmt viel schneller ab. |
== Ergebnisse == | == Ergebnisse == |